Wer im Falle der Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich in der eigenen Häuslichkeit bleiben will, ist dringend auf Information, Beratung, Begleitung und Unterstützung angewiesen. Angesichts der demografischen und sozialen Entwicklung sind die Kommunen aufgerufen, quartiersnahe, funktionierende Netzwerke zu schaffen, die möglichst viele Menschen sicher auffangen. Auch dann, wenn sie keine Familie haben.

Das Leben im Alter kann gerade durch die Digitalisierung neue Chancen für Selbstbestimmung und Versorgung erhalten. Die digitale Plattform „Pflege im Quartier“ (PiQ), verbunden mit dem mobilen Wegweiser, entwickelt und testet am Beispiel von vier Quartieren in Gelsenkirchen die Verknüpfung realer Unterstützungsstrukturen mit modernen digitalen Kommunikationsmitteln wie Internet, Smartphone und Tablet. Um bedarfsgerechte Angebote zu entwickeln, sind die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer von Beginn an eng in den Entwicklungsprozess der Plattform eingebunden.

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